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Heidelberg, Universitätsbibliothek: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Liturgica notata
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(+ 6 Heidelberger Quellen)
(Quellen aus der Universitätsbibliothek Heidelberg (Auszug): + 5 Quellen)
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*[[Heidelberg, Universitätsbibliothek, Codices Salemitani VIII,69]]
 
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*[[Heidelberg, Universitätsbibliothek, Codices Salemitani IX,17b]]
 
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*[[Heidelberg, Universitätsbibliothek, Codices Salemitani IX,54]]
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*[[Heidelberg, Universitätsbibliothek, Codices Salemitani IX,55]]
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*[[Heidelberg, Universitätsbibliothek, Codices Salemitani IX,66]]
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*[[Heidelberg, UB, Cod. Heid. NF 21]]
 
*[[Heidelberg, UB, Cod. Heid. NF 21]]
  

Version vom 6. August 2014, 08:30 Uhr

Die Universitätsbibliothek Heidelberg ist die Bibliothek der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, die 1368 gegründet wurde und damit eine der ältesten europäischen Universitäten und die älteste im heutigen Deutschland ist. Entsprechend entstanden schon im späten 14. und frühen 15. Jahrhundert Bibliotheken der Artistenfakultät, der drei höheren Fakultäten und der Stiftskirche, deren Grundstock vor allem Nachlässe von Professoren bildete. Die getrennten Bestände wurden durch Kurfürst Ottheinrich (1556-1559) zur Bibliotheca Palatina vereinigt, sie kamen jedoch 1623 nach Rom, da Tilly sie nach der Eroberung Heidelbergs dem Papst schenkte; erst 1816 kamen zumindest 847 der ursprünglich mehr als 3500 Handschriften nach Heidelberg zurück - die vielleicht berühmteste Handschrift der Bibliotheca Palatina, der Codex Manesse (die Große Heidelberger Liederhandschrift) kam sogar erst 1888 zurück. Weitere Handschriften stammen aus Klöstern, die im Zuge der Säkularisation aufgelöst wurden.[1] Einen großen Block bilden dabei die Handschriften der Signaturengruppe Codices Salemitani, die aus dem Zisterzienserkloster Salem und dem Benediktinerkloster stammen und von der Bibliothek 1826 aufgekauft wurden.[2]

Die Universitätsbibliothek Heidelberg stellt einen großen Teil ihrer Handschriften-Bestände als Digitalisat online zur Verfügung. Ein Schwerpunkt der Digitalisierung liegt zwar auf den deutschsprachigen Handschriften der Bibliotheca Palatina, es sind jedoch auch zahlreiche Handschriften der ehemaligen Klosterbibliotheken (Codices Salemitani) und der mittelalterlichen Universitätsbibliothek ("Heidelberger Handschriften") digitalisiert.

Quellen aus der Universitätsbibliothek Heidelberg (Auszug)

Einzelnachweise

  1. siehe Geschichte der Universitätsbibliothek Heidelberg auf den Seiten der Universitätsbibliothek Heidelberg, abegrufen am 11.9.2012.
  2. siehe Klosterbibliotheken Salem und Petershausen auf den Seiten der Universitätsbibliothek Heidelberg, abgerufen am 11.9.2012.

Weblinks