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Wolfenbüttel, Herzog-August-Bibliothek, Cod. Guelf. 170 Helmst.: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Liturgica notata
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==Weblinks==
 
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*Die Handschrift ist auf den Seiten der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel [http://www.hab.de/bibliothek/wdb/mssdigital.htm] unter [http://dbs.hab.de/mss/?list=ms&id=170-helmst] zugänglich, zuletzt abgerufen am 05.10.2012.
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*Die Handschrift ist auf den Seiten der [http://www.hab.de/bibliothek/wdb/mssdigital.htm Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel] als [http://dbs.hab.de/mss/?list=ms&id=170-helmst Digitalisat] zugänglich, zuletzt abgerufen am 05.10.2012.
  
 
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Aktuelle Version vom 2. Juli 2014, 09:37 Uhr

Wolfenbüttel, Herzog-August-Bibliothek, Cod. Guelf. 170 Helmst. ist eine liturgische Handschrift mit Cantica und Hymnen, welche auf das 15. oder 16. Jahrhundert datiert wird. Herkunft und Geschichte der Handschrift sind unbekannt. Auf den Seiten 5v-36r finden sich liturgische Stücke in gotischer Notation. Auf den Innerdeckeln befinden sich ältere Fragmente von Antiphonen in adiastematischen Neumen, unter anderem zum Johannisfest auf dem vorderen Innerdeckel (Valde honorandus est...) und ein Gloria Patri auf dem hinteren Innerdeckel.

Literatur

  • Otto von Heinemann: Die Handschriften der Herzoglichen Bibliothek zu Wolfenbüttel. Abth. 1: Die Helmstedter Handschriften. Bd. 1. Wolfenbüttel 1884, S. 157 (nur Kurzbeschreibung, ohne Provenienz)
  • Dieter Merzbacher, in: Die mittelalterlichen Helmstedter Handschriften der Herzog August Bibliothek. Teil I. (Wiesbaden 2012, im Druck).

Weblinks