Liebe Nutzerinnen und Nutzer, eine Liste aller bisher erstellter Artikel finden Sie unter Spezial:Alle Seiten, eine Liste mit Kurzinformationen zu den Quellen entsteht hier: Liste der Artikel. Wenn Sie selbst zum Wiki beitragen möchten, lesen Sie bitte die Seiten unter Gemeinschaftsportal.

Köln, Erzbischöfliche Dom- und Diözesanbibliothek, Codex 1169: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Liturgica notata
Wechseln zu: Navigation, Suche
K (Schützte „Köln, Erzbischöfliche Dom- und Diözesanbibliothek, Codex 1169“: Voreinstellung (‎[edit=autoconfirmed] (unbeschränkt) ‎[move=autoconfirmed] (unbeschränkt)))
(typo)
 
(Eine dazwischenliegende Version des gleichen Benutzers werden nicht angezeigt)
Zeile 1: Zeile 1:
'''Köln, Erzbischöfliche Dom- und Diözesanbibliothek, Codex 1169''' ist ein Graduale. Diese Handschrift entstand im 16 Jh. Eine Zuordnung zu einem Kloster ist noch nicht erfolgt.
+
'''Köln, Erzbischöfliche Dom- und Diözesanbibliothek, Codex 1169''' ist ein Graduale. Diese Handschrift entstand im 16 Jh. Eine Zuordnung zu einem Kloster oder einer sonstigen Provenienz ist noch nicht erfolgt. Die Stücke sind in Quadratnotation notiert.
  
 
==Siehe auch==
 
==Siehe auch==
Zeile 5: Zeile 5:
  
 
==Einzelnachweise==
 
==Einzelnachweise==
* Handschriftenzcensus Rheinland. Erfassung mittelalterlicher Hanschriften im rheinischen Landesteil von Nordrhein-Westfalen. Hrsg. Von Günter Gattermann. Bearb. von Heinz Finger (Projektleitung). Wiesbaden 1993.
+
* Handschriftenzcensus Rheinland. Erfassung mittelalterlicher Handschriften im rheinischen Landesteil von Nordrhein-Westfalen. Hrsg. Von Günter Gattermann. Bearb. von Heinz Finger (Projektleitung). Wiesbaden 1993.
  
 
==Weblinks==
 
==Weblinks==
Zeile 14: Zeile 14:
 
[[Kategorie:Digitalisierte Quelle]]
 
[[Kategorie:Digitalisierte Quelle]]
 
[[Kategorie:Quelle des 16. Jahrhunderts]]
 
[[Kategorie:Quelle des 16. Jahrhunderts]]
 +
[[Kategorie:Quadratnotation]]

Aktuelle Version vom 19. September 2012, 10:36 Uhr

Köln, Erzbischöfliche Dom- und Diözesanbibliothek, Codex 1169 ist ein Graduale. Diese Handschrift entstand im 16 Jh. Eine Zuordnung zu einem Kloster oder einer sonstigen Provenienz ist noch nicht erfolgt. Die Stücke sind in Quadratnotation notiert.

Siehe auch

Köln, Erzbischöfliche Dom- und Diözesanbibliothek

Einzelnachweise

  • Handschriftenzcensus Rheinland. Erfassung mittelalterlicher Handschriften im rheinischen Landesteil von Nordrhein-Westfalen. Hrsg. Von Günter Gattermann. Bearb. von Heinz Finger (Projektleitung). Wiesbaden 1993.

Weblinks

  • Auf den Seiten des Digitalisierungsprojektes CEEC ist ein Digitalisat der Handschrift sowie eine ausführliche Beschreibung einzusehen.