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Köln, Erzbischöfliche Dom- und Diözesanbibliothek, Codex 1195: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Köln, Erzbischöfliche Dom- und Diözesanbibliothek, Codex 1195''' ist ein Graduale. Diese Handschrift entstand im 15 Jh. Eine Zuordnung zu einem Kloster ist noch nicht erfolgt, allerdings trug die Handschrift laut einem im Findbuch gemachten Vermerk ein heute nicht mehr vorhandenes Vorsatzblatt mit dem Eintrag "Fr. Henricus Brulensis 1568." (nach Zensus)
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'''Köln, Erzbischöfliche Dom- und Diözesanbibliothek, Codex 1195''' ist ein unvollständiges Graduale. Diese Handschrift entstand im 15 Jh. Eine Zuordnung zu einem Kloster ist noch nicht erfolgt, allerdings enthielt die Handschrift laut einem im Findbuch gemachten Vermerk ein heute nicht mehr vorhandenes Vorsatzblatt mit dem Eintrag "Fr. Henricus Brulensis 1568." (nach Zensus). Mit eingebunden ist am Beginn der Handschrift ein kleineres, aus vier Blättern bestehendes Heftchen mit weiteren Gesängen, evtl. Teil eines Prozessionales(?). Die Notation sowohl der Haupthandschrift als auch der vorgebundenen Blätter ist gotische Choralnotation.
  
 
==Siehe auch==
 
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==Einzelnachweise==
 
==Einzelnachweise==
* Handschriftenzcensus Rheinland. Erfassung mittelalterlicher Hanschriften im rheinischen Landesteil von Nordrhein-Westfalen. Hrsg. Von Günter Gattermann. Bearb. von Heinz Finger (Projektleitung). Wiesbaden 1993.
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* Handschriftenzcensus Rheinland. Erfassung mittelalterlicher Handschriften im rheinischen Landesteil von Nordrhein-Westfalen. Hrsg. Von Günter Gattermann. Bearb. von Heinz Finger (Projektleitung). Wiesbaden 1993.
  
 
==Weblinks==
 
==Weblinks==
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[[Kategorie:Digitalisierte Quelle]]
 
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[[Kategorie:Quelle des 15. Jahrhunderts]]
 
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Aktuelle Version vom 19. September 2012, 10:55 Uhr

Köln, Erzbischöfliche Dom- und Diözesanbibliothek, Codex 1195 ist ein unvollständiges Graduale. Diese Handschrift entstand im 15 Jh. Eine Zuordnung zu einem Kloster ist noch nicht erfolgt, allerdings enthielt die Handschrift laut einem im Findbuch gemachten Vermerk ein heute nicht mehr vorhandenes Vorsatzblatt mit dem Eintrag "Fr. Henricus Brulensis 1568." (nach Zensus). Mit eingebunden ist am Beginn der Handschrift ein kleineres, aus vier Blättern bestehendes Heftchen mit weiteren Gesängen, evtl. Teil eines Prozessionales(?). Die Notation sowohl der Haupthandschrift als auch der vorgebundenen Blätter ist gotische Choralnotation.

Siehe auch[Bearbeiten]

Köln, Erzbischöfliche Dom- und Diözesanbibliothek

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  • Handschriftenzcensus Rheinland. Erfassung mittelalterlicher Handschriften im rheinischen Landesteil von Nordrhein-Westfalen. Hrsg. Von Günter Gattermann. Bearb. von Heinz Finger (Projektleitung). Wiesbaden 1993.

Weblinks[Bearbeiten]

  • Auf den Seiten des Digitalisierungsprojektes CEEC ist ein Digitalisat der Handschrift sowie eine ausführliche Beschreibung einzusehen.