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Kategorie Diskussion:Metzer Notation: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Liturgica notata
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Ich schlage vor, die Kategorie "Metzer Notation" bzw. "lothringische Notation" neu anzulegen, da es sich dabei doch um eine häufig anzutreffende Notationsform handelt.
 
Ich schlage vor, die Kategorie "Metzer Notation" bzw. "lothringische Notation" neu anzulegen, da es sich dabei doch um eine häufig anzutreffende Notationsform handelt.
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:: Hallo Dulcian, da bin ich etwas zögerlich. Der Begriff "Metzer Notation" wird auf so verschiedene Handschriften angewandt wie den [http://manuscrit.ville-laon.fr/_app/ms/OEB/Ms239/index.html Codex Laon] (Ville de Laon, Bibliothèque municipale, Ms 239) aus dem 10. Jh., verschiedene Hss. aus dem 12. Jh. und eben auch [[Wolfenbüttel, Herzog-August-Bibliothek, Cod. Guelf. 301 Helmst.]] angewandt. Die Gotische Notation hat sich anscheinend über Zwischenschritte aus der Metzer Notation entwickelt, und in manchen Handschriften ist das für Fachleute noch mehr, in anderen weniger zu erkennen. Die Schrift vom Codex Laon ist noch eine Neumenschrift, wenn auch mit relativer Diastematik, während die von 301 Helmst. für mich schon eindeutig nach gotischer Notation aussieht, wenn auch evtl. nach einer ziemlich frühen. Ich denke, wir sollten die Kategorien für die Notationen erstmal möglichst einfach lassen und uns auf vier Kategorien beschränken. Wenn wir erst sehr viele Artikel haben, sieht das evtl. noch wieder anders aus. --[[Benutzer:WikiSysop|WikiSysop]] ([[Benutzer Diskussion:WikiSysop|Diskussion]]) 09:41, 8. Okt. 2012 (CEST)

Version vom 8. Oktober 2012, 08:41 Uhr

Ich schlage vor, die Kategorie "Metzer Notation" bzw. "lothringische Notation" neu anzulegen, da es sich dabei doch um eine häufig anzutreffende Notationsform handelt.

Hallo Dulcian, da bin ich etwas zögerlich. Der Begriff "Metzer Notation" wird auf so verschiedene Handschriften angewandt wie den Codex Laon (Ville de Laon, Bibliothèque municipale, Ms 239) aus dem 10. Jh., verschiedene Hss. aus dem 12. Jh. und eben auch Wolfenbüttel, Herzog-August-Bibliothek, Cod. Guelf. 301 Helmst. angewandt. Die Gotische Notation hat sich anscheinend über Zwischenschritte aus der Metzer Notation entwickelt, und in manchen Handschriften ist das für Fachleute noch mehr, in anderen weniger zu erkennen. Die Schrift vom Codex Laon ist noch eine Neumenschrift, wenn auch mit relativer Diastematik, während die von 301 Helmst. für mich schon eindeutig nach gotischer Notation aussieht, wenn auch evtl. nach einer ziemlich frühen. Ich denke, wir sollten die Kategorien für die Notationen erstmal möglichst einfach lassen und uns auf vier Kategorien beschränken. Wenn wir erst sehr viele Artikel haben, sieht das evtl. noch wieder anders aus. --WikiSysop (Diskussion) 09:41, 8. Okt. 2012 (CEST)