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München, Bayerische Staatsbibliothek

Aus Liturgica notata
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Die Bayerische Staatsbibliothek München geht zurück auf die Bibliothek des Wittelsbacher Herzogs Albrecht V., der 1558 vom österreichischen Kanzler Johann Albrecht Widmanstetter dessen 300 Handschriften umfassende Privatbibliothek kaufte. 1571 kam die aus mehr als 10 000 Bände bestehende Bibliothek von Johann Jacob Fugger hinzu. Weitere wichtige Quellen des 15. und 16. Jahrhunderts bildeten die Bibliothek des Humanisten Petrus Victorius, die am Ende des 18. Jahrhunderts erworben wurde. Durch Auslagerung entgingen die Handschriften den schweren Zerstörungen der Bibliothek im zweiten Weltkrieg.[1]

Die Bayerische Staatsbibliothek enthält die Bestände aus rund 150 aufgelösten Klöstern und Konventen aus Oberbayern, Niederbayern und teilweise auch aus Schwaben. Die Bibliothek des 1773 aufgelösten Münchener Jesuitenkollegs bildete den Anfang, die restlichen Bestände kamen im Gefolge der Säkularisation nach 1802/03.[2]

Das Münchener Digitalisierungszentrum ist für die Erfassung, Erschließung und Publikation von Digitalisaten der Bayerischen Staatsbibliothek zuständig. Das Spektrum ist breit; neben den Digitalisaten von modernen Quellen sind aber auch die mittelalterlichen Quellen umfassend berücksichtigt.

Quellen aus der Bayerischen Staatsbibliothek (Auszug)

Einzelnachweise

  1. siehe "Bestandsgeschichte" auf den Seiten der Bayerischen Staatsbibliothek.
  2. siehe "Bestandsgeschichte" auf den Seiten der Bayerischen Staatsbibliothek.

Weblinks