Liebe Nutzerinnen und Nutzer, eine Liste aller bisher erstellter Artikel finden Sie unter Spezial:Alle Seiten, eine Liste mit Kurzinformationen zu den Quellen entsteht hier: Liste der Artikel. Wenn Sie selbst zum Wiki beitragen möchten, lesen Sie bitte die Seiten unter Gemeinschaftsportal.

München, Bayerische Staatsbibliothek, Clm 4303: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Liturgica notata
Wechseln zu: Navigation, Suche
(Links geändert)
(Repräsentant Melker Reform)
 
Zeile 1: Zeile 1:
'''München, Bayerische Staatsbibliothek, Clm 4303''' ist der Temporalteil eines Antiphonales, welches sich auf die vier Handschriften Clm 4303-Clm 4306 erstreckt. Diese Handschriften gelten als bedeutende Quellen der Melker Klosterreform. Die Handschrift stammt aus dem Benediktinerkloster St. Ulrich & Afra in Augsburg und wird auf das Jahr 1459 datiert. Als Schreiber wird Johannes von Melk angenommen. Die liturgischen Stücke sind in Quadratnotation notiert.
+
'''München, Bayerische Staatsbibliothek, Clm 4303''' enthält das Temporale eines Antiphonales (Winterteil, 1. Advent bis Karsamstag, teilweise mit eingegliederten Heiligenfesten). Die Handschrift stammt aus dem Benediktinerkloster St. Ulrich & Afra in Augsburg und wird auf das Jahr 1459 datiert. Als Schreiber wird Johannes von Melk angenommen. Die liturgischen Stücke sind in Quadratnotation notiert.
 +
 
 +
Zusammen mit den Handschriften [[München, Bayerische Staatsbibliothek, Clm 4304|Clm 4304]], [[München, Bayerische Staatsbibliothek, Clm 4305|Clm 4305]] und [[München, Bayerische Staatsbibliothek, Clm 4306|Clm 4306]] gilt Clm 4305 als Repräsentant der ältesten kompletten Offiziums-Tradition der Melker Reform.
  
 
==Weblinks==
 
==Weblinks==

Aktuelle Version vom 16. August 2013, 09:27 Uhr

München, Bayerische Staatsbibliothek, Clm 4303 enthält das Temporale eines Antiphonales (Winterteil, 1. Advent bis Karsamstag, teilweise mit eingegliederten Heiligenfesten). Die Handschrift stammt aus dem Benediktinerkloster St. Ulrich & Afra in Augsburg und wird auf das Jahr 1459 datiert. Als Schreiber wird Johannes von Melk angenommen. Die liturgischen Stücke sind in Quadratnotation notiert.

Zusammen mit den Handschriften Clm 4304, Clm 4305 und Clm 4306 gilt Clm 4305 als Repräsentant der ältesten kompletten Offiziums-Tradition der Melker Reform.

Weblinks