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St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 378: Unterschied zwischen den Versionen

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==Literatur==
 
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*Euw Anton von, Die St. Galler Buchkunst vom 8. bis zum Ende des 11. Jahrhunderts, Band I: Textband, St. Gallen 2008 (Monasterium Sancti Galli, Bd. 3), S. 537-538, Nr. 160.
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* Anton von Euw, Die St. Galler Buchkunst vom 8. bis zum Ende des 11. Jahrhunderts, Band I: Textband, St. Gallen 2008 (Monasterium Sancti Galli, Bd. 3), S. 537-538, Nr. 160.
*Scherrer Gustav, Verzeichniss der Handschriften der Stiftsbibliothek von St. Gallen, Halle 1875, S. 129.  
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* Gustav Scherrer, Verzeichniss der Handschriften der Stiftsbibliothek von St. Gallen, Halle 1875, S. 129.  
  
 
==Weblinks==
 
==Weblinks==

Aktuelle Version vom 18. August 2013, 17:35 Uhr

St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 378 enthält ein Kalendar, einen Computus, ein Tropar, ein Sequentiar und einen Anhang mit Antiphonen, Offertorien und Tracten. Die Handschrift ist im Benediktinerkloster St. Gallen entstanden und wird auf die Zeit um 1050-1060 datiert, Nachträge und Anhänge auf das 12. und 13. Jahrhundert. Die Schreiber der Handschrift sind nicht bekannt. Musiknotation findet sich in Form von adiastematischen Neumen im Tropar und im Sequentiar, aber auch in Nachträgen im Komputus so in den Anhängen ab p. 297.

Literatur

  • Anton von Euw, Die St. Galler Buchkunst vom 8. bis zum Ende des 11. Jahrhunderts, Band I: Textband, St. Gallen 2008 (Monasterium Sancti Galli, Bd. 3), S. 537-538, Nr. 160.
  • Gustav Scherrer, Verzeichniss der Handschriften der Stiftsbibliothek von St. Gallen, Halle 1875, S. 129.

Weblinks