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St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 380: Unterschied zwischen den Versionen

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==Literatur==
 
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*Euw Anton von, Die St. Galler Buchkunst vom 8. bis zum Ende des 11. Jahrhunderts, Band I: Textband, St. Gallen 2008 (Monasterium Sancti Galli, Bd. 3), S. 538-539, Nr. 161.
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* Anton von Euw, Die St. Galler Buchkunst vom 8. bis zum Ende des 11. Jahrhunderts, Band I: Textband, St. Gallen 2008 (Monasterium Sancti Galli, Bd. 3), S. 538-539, Nr. 161.
*Scherrer Gustav, Verzeichniss der Handschriften der Stiftsbibliothek von St. Gallen, Halle 1875, S. 129-130.  
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* Gustav Scherrer, Verzeichniss der Handschriften der Stiftsbibliothek von St. Gallen, Halle 1875, S. 129-130.  
  
 
==Weblinks==
 
==Weblinks==

Aktuelle Version vom 18. August 2013, 17:36 Uhr

St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 380 enthält ein Kalendar, einen Computus, ein Tropar und ein Sequentiar. Die Handschrift ist im Benediktinerkloster St. Gallen entstanden und wird auf die Zeit um 1050-1060 datiert. Nachträge und Anhänge werden auf das 12. und 13. Jahrhundert datiert. Der Schreiber der Handschrift ist nicht bekannt. Musiknotation findet sich in Form von adiastematischen Neumen im Tropar und im Sequentiar. Am Ende des Computus-Teils wurden einige Sequenzen notiert. P.389/390 enthält ein liturgisches Stück "Digna Deo Katherina", welches ursprünglich auf dem Rückdeckel aufgeklebt war und auf das 12. oder auf das 13. Jahrhundert datiert wird.

Literatur

  • Anton von Euw, Die St. Galler Buchkunst vom 8. bis zum Ende des 11. Jahrhunderts, Band I: Textband, St. Gallen 2008 (Monasterium Sancti Galli, Bd. 3), S. 538-539, Nr. 161.
  • Gustav Scherrer, Verzeichniss der Handschriften der Stiftsbibliothek von St. Gallen, Halle 1875, S. 129-130.

Weblinks