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St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 381

Aus Liturgica notata
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St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 381 enthält ein Versicularium, ein Hymnar, ein Tropar und ein Sequentiar. Die Handschrift ist im Benediktinerkloster St. Gallen entstanden und wird auf die Zeit um 930 datiert. Als Schreiber der Handschrift wird der Mönch Salomon vermutet. Musiknotation findet sich durchgängig in Form von adiastematischen Neumen.

Literatur

  • Gustav Scherrer, Verzeichniss der Handschriften der Stiftsbibliothek von St. Gallen, Halle 1875, S. 130

Weblinks