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St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 382: Unterschied zwischen den Versionen

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==Literatur==
 
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Scherrer Gustav, Verzeichniss der Handschriften der Stiftsbibliothek von St. Gallen, Halle 1875, S. 131.
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* Gustav Scherrer, Verzeichniss der Handschriften der Stiftsbibliothek von St. Gallen, Halle 1875, S. 131.
  
 
==Weblinks==
 
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Aktuelle Version vom 18. August 2013, 17:46 Uhr

St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 382 enthält ein Versicularium, ein Tropar und ein Sequentiar. Die Handschrift ist im Benediktinerkloster St. Gallen entstanden und wird auf das 11. Jahrhundert datiert. Nachträge reichen ungefähr bis in das Jahr 1400. Der Schreiber der Handschrift ist nicht bekannt. Die Handschrift ist unvollständig. Musiknotation findet sich durchgängig in Form von adiastematischen Neumen.

Literatur

  • Gustav Scherrer, Verzeichniss der Handschriften der Stiftsbibliothek von St. Gallen, Halle 1875, S. 131.

Weblinks