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St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 383: Unterschied zwischen den Versionen

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==Literatur==
 
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*Scherrer Gustav, Verzeichniss der Handschriften der Stiftsbibliothek von St. Gallen, Halle 1875, S. 131.
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* Gustav Scherrer, Verzeichniss der Handschriften der Stiftsbibliothek von St. Gallen, Halle 1875, S. 131.
  
 
==Weblinks==
 
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Aktuelle Version vom 18. August 2013, 17:47 Uhr

St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 383 ist ein Tropar und Sequentiar. Die Handschrift ist wahrscheinlich vor 1250 an der Lausanner Kathedrale entstanden und wurde um das Jahr 1300 nach St. Gallen gebracht. Der Schreiber der Handschrift ist nicht bekannt. Musiknotation findet sich durchgängig in Form von Quadratnotaion und ist auf vier Linien notiert. Die Handschrift enthält nicht nur einstimmige Gesänge, sondern auch mehrstimmige Musik aus dem Repertoire der sog. Notre-dame-Schule.

Literatur

  • Gustav Scherrer, Verzeichniss der Handschriften der Stiftsbibliothek von St. Gallen, Halle 1875, S. 131.

Weblinks