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St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 437: Unterschied zwischen den Versionen

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'''St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 437''' enthält ein Matutinlektionar und ein Antiphonale. Die Handschrift wird auf die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts datiert und ist wahrscheinlich im Augustinerenstift St. Laurentius in Ittingen entstanden. Der Schreiber der Handschrift ist nicht bekannt. Musiknotation findet sich in Form von adiastematischen Neumen im Antiphonale.
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'''St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 437''' enthält ein Matutinlektionar und ein Antiphonale. Die Handschrift wird auf die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts datiert. Sie enthält einenVermerk, der auf das Reformstift Marbach im Elsass hinweist, ist aber - ausweislich der Offizien - wahrscheinlich im Augustinerenstift St. Laurentius in Ittingen entstanden. Der Schreiber der Handschrift ist nicht bekannt. Musiknotation findet sich in Form von adiastematischen Neumen im Antiphonale.
  
 
==Literatur==
 
==Literatur==

Aktuelle Version vom 16. August 2013, 10:55 Uhr

St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 437 enthält ein Matutinlektionar und ein Antiphonale. Die Handschrift wird auf die erste Hälfte des 13. Jahrhunderts datiert. Sie enthält einenVermerk, der auf das Reformstift Marbach im Elsass hinweist, ist aber - ausweislich der Offizien - wahrscheinlich im Augustinerenstift St. Laurentius in Ittingen entstanden. Der Schreiber der Handschrift ist nicht bekannt. Musiknotation findet sich in Form von adiastematischen Neumen im Antiphonale.

Literatur

  • Gustav Scherrer, Verzeichniss der Handschriften der Stiftsbibliothek von St. Gallen, Halle 1875, S. 143

Weblinks