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St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 484: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Liturgica notata
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'''St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 484''' enthält ein Tropar, ein Sequentiar sowie verschiedene Ordinariumsgesänge. Die Handschrift wird auf die erste Hälfte des 10. Jahrhunderts datiert und ist im Benediktinerkloster St. Gallen entstanden. Der Schreiber der Handschrift ist nicht bekannt. Musiknotation findet sich durchgängig in Form von adiastematischen Neumen.
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'''St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 484''' ist ein Tropar. Die Handschrift wird auf die erste Hälfte des 10. Jahrhunderts datiert und ist im Benediktinerkloster St. Gallen entstanden. Der Schreiber der Handschrift ist nicht bekannt. Musiknotation findet sich durchgängig in Form von adiastematischen Neumen.
  
 
==Literatur==
 
==Literatur==

Version vom 16. August 2013, 10:47 Uhr

St. Gallen, Stiftsbibliothek, Cod. Sang. 484 ist ein Tropar. Die Handschrift wird auf die erste Hälfte des 10. Jahrhunderts datiert und ist im Benediktinerkloster St. Gallen entstanden. Der Schreiber der Handschrift ist nicht bekannt. Musiknotation findet sich durchgängig in Form von adiastematischen Neumen.

Literatur

  • Scarpatetti Beat Matthias von, Die Handschriften der Stiftsbibliothek St. Gallen, Bd. 2: Abt. III/2: Codices 450-546: Liturgica, Libri precum, Deutsche Gebetbücher, Spritualia, Musikhandschriften 9.-16. Jahrhundert, Wiesbaden 2008, S. 110-112.

Weblinks